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      Konservierung: Fachgebiete

      Seite eingerichtet: 2/1/08 Letzte Aktualisierung der Seite: 22/12/2008

      Papierkonservierung

      Pauspapierreparaturen. Papierreparaturen. Papierreparaturen. Papierreparaturen. Rolle nach der Konservierung.

      Papier ist ein von Menschen gefertigtes, organisches Material, das sich aus Fasern unterschiedlicher Herkunft zusammensetzt. Pflanzenfasern, die üblicherweise zur Papierherstellung genutzt wurden, stammen vor allem von Baumwolle, Hanf, Leinen und - im Falle asiatischer Papiere - von Reis, Bambus und Maulbeerbaum. In der modernen Papierherstellung wird Zellstoff verwendet, wodurch das Papier minderwertiger wird.

      Allgemein wird davon ausgegangen, dass das Papier im zweiten oder ersten Jahrhundert v.Chr. in China erfunden wurde und entlang der Seidenstra?e Richtung Westen Verbreitung fand. Khontan wurde ein Zentrum der Papierherstellung, und vom 8. Jahrhundert an wurde die Papierherstellung durch chinesische Papiermacher in Samarkand im arabischen Kalifat bekannt. Es dauerte jedoch noch einige Jahrhunderte, bis die Papierherstellung über die Araber nach Europa kam.

      Ein gro?er Teil der Handschriften von der ?stlichen Seidenstra?e ist auf Papier geschrieben, das sowohl aus Zentralchina kam als auch vor Ort hergestellt wurde. Traditionelles Papier aus Pflanzenfasern eignet sich besser zur Aufbewahrung und hat eine h?here Lebensdauer als modernes Papier. Daher sind viele Papierdokumente aus dieser Region in einem ausgezeichneten Zustand.

      Analyse von Papier und Tinte

      Messung der Papierst?rke.

      Papieranalyse ist ein spezieller Untersuchungsprozess, der Anhaltspunkte zum Alter und zur Beschaffenheit von Objekten aus Papier liefern soll.

      Wissenschaftler und Forscher haben einige analytische Methoden zu ihrer Verfügung, von optischer Vergr??erung bis zu hochentwickelten technischen Verfahren. Diese Verfahren werden allein oder in Kombination genutzt, um die Eigenschaften des Papiers auf vielf?ltige Weise zu beschreiben. Die qualitative Analyse wird genutzt, um die Materialzusammensetzung des Papiers oder des Mediums zu bestimmen; durch die quantitative Analyse wird die Menge jeder Komponente bestimmt. Mit Hilfe der chemischen Analyse kann beispielsweise der S?uregehalt des Papiers bestimmt werden, genauso wie die physische Analyse genutzt wird, um Papierst?rke und Farbe zu messen. Die Analyseergebnisse werden zusammengefügt und interpretiert, um so ein Bild von der Geschichte, der Herkunft und dem Alter eines Objektes zu erhalten.

      IDP hat in Zusammenarbeit mit verschiedenen Forschern und Institutionen Anstrengungen unternommen, um das Studium und das kulturelle Verst?ndnis des an der Seidenstra?e gefundenen Materials zu f?rdern. Insbesondere die Faseranalyse von Papier- und Textilobjekten hat Historiker, Wissenschaftler und Forscher aus verschiedenen L?ndern immer wieder besch?ftigt(siehe Konservierungsprojekte). Berichte und Ergebnisse der Projekte wurden von IDP in den Newslettern, in speziellen Publikationen und jetzt auf dieser Webseite ver?ffentlicht. IDP erstellt gegenw?rtig eine Datenbank mit Bildern zu Papierfasern alter Papiere aus Asien.

      Papierzersetzung

      Whirlwind Binding.

      Verschiedene Faktoren tragen zum Zerfall von Papier und Papierobjekten bei. Die Zeit ist der schlimmste Feind jeden organischen Materials; manchmal kann man ihren zerst?rerischen Einfluss durch Konservierung und Restaurierung verlangsamen, aber niemals aufhalten. Umweltfaktoren k?nnen bei der Papierzersetzung wie Katalysatoren wirken; dazu geh?ren Verschmutzung, hohe Temperaturen, schwankende Luftfeuchtigkeit, Licht und Sch?dlingsbefall oder Besiedelung durch Mikroorganismen sowie jedwede extreme Bedingung. Papierzerfall kann aber auch einfach von fehlerhaftem Gebrauch durch den Nutzer herrühren oder von früheren Konservierungsbehandlungen, die sich nicht bew?hrt und den Test der Zeit nicht bestanden haben.

      Papierkonservierung ist die Gesamtheit der Ma?nahmen, die professionelle Konservatoren ergreifen, um den Papierzerfall aufzuhalten und weitere Sch?den zu verhindern. W?hrend die ausführende Konservierung die Reparatur des Papiers einschlie?t, ist die pr?ventive Konservierung damit befasst, die Umweltbedingungen, unter denen das Objekt aufbewahrt wird, und die Art und Weise, wie es ausgestellt und behandelt wird, zu stabilisieren.

      Einige der h?ufigsten Probleme in Sammlungen mit Papierobjekten k?nen wie folgt zusammengefasst werden:

      Detail von Or.2204 mit abgebl?tterter Farbe. Eine Rolle vor der Konservierung. Manich?isches Fragment.

      Die von IDP untersuchten Papierhandschriften weisen die meisten dieser Probleme auf, obwohl Stockflecken und Sch?dlingsbefall aufgrund des trockenen Wüstenklimas selten sind.

      Behandlungsmethoden

      Bei dem Versuch, den Zerfall kultureller Objekte aufzuhalten, steht den Konservatoren und Restauratoren eine Reihe von M?glichkeiten zur Verfügung. Bevor die Entscheidung für eine bestimmte Behandlungsmethode f?llt, müssen viele Faktoren berücksichtigt werden. Dazu geh?rt der Zustand, in dem das Objekt sich befindet, der Zweck und der zukünftige Nutzen, der historische Hintergrund und - im Falle kulturell sensibler Objekte - eine Vielzahl ethischer Abw?gungen.

      Die gew?hlten Behandlungsmethoden, bei denen hochqualitative Materialien und Techniken zum Einsatz kommen, werden in regelm??igen Abst?nden überprüft, um die jeweils neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet zu berücksichtigen. Die Konservatoren entwickeln und verbessern ihre Fachkenntnisse in Schulungsprogrammen, Praktika, Seminaren, Konferenzen usw.

      Handschriften auf Papier

      Ein gro?er Teil der Papierhandschriften aus Zentralasien ist zu irgendeinem Zeitpunkt einer Konservierungs- und/oder Restaurierungsbehandlung unterzogen worden. Leider haben einige der frühen Behandlungsmethoden, insbesondere vor 1970, die Objekte eher besch?digt und ihren Zerfall beschleunigt. Wo das Papier verst?rkt worden war, besch?digten die verwendeten Klebemittel oft die Papierfasern und verursachten Verf?rbungen, Verformungen, Einrisse und auch Informationsverluste. Einige Objekte waren sowohl recto als auch verso mit Seidengaze verst?rkt worden. Diese Art der Behandlung hatte den nachteiligen Effekt, dass die Flexibilit?t des Papiers geringer wurde. Zus?tzlich war die alternde Seide brüchig geworden und hatte sich mit dem Papierfasern verbunden. Die dabei verwendeten Klebemittel hatten oft einen papiersch?digenden Effekt. Der zeitgem??e Umgang mit Handschriften aus Zentralasien beinhaltet keine Zugabe von Verst?rkungen oder Oberfl?chenverst?rkungen.

      Zur heutigen Konservierungsbehandlung geh?ren:

      Zu den Materialien, die für die Konservierung und zur Aufbewahrung von Papier verwendet werden, geh?ren:

      Zurbereitung der Weizenst?rkepaste. Papierreparatur.

      Fallstudien:

      Die Konservierung und Digitalisierung von Or.8210/S.766

      Videos über die Papierkonservierung bei vier Handschriften aus Dunhuang

      Buchbindekunst

      Bei der Konservierungsbehandung muss der Konservator die originale Form des Objektes verstehen und berücksichtigen. Bücher von der ?stlichen Seidenstra?e gibt es in vielen Formen, von Rollen und Pothi-Büchern bis zu frühen Beispielen für Kodex-Bücher. Für Beispiele dazu gehen Sie bitte auf die Seiten über Buchbindekunst.

      Textilkonservierung

      Manich?isches Stoffblatt.

      Textilie' ist ein Begriff, der auf alle gewebten Objekte und Stoffe angewendet wird, worunter das Verflechten von Garn durch Techniken wie Stricken, Flechten, Ketteln, Kl?ppeln und Knüpfen verstanden wird. Zu den Textilien geh?ren auch Filz und nicht-gewebte Materialien, bei denen die Fasern durch verschiedene mechanische Prozesse einen Stoff bilden. Die bei der Textilherstellung genutzten Fasern k?nnen natürlichen oder künstlichen Ursprungs sein. Zu den Naturfasern heh?ren Baumwolle, Wolle, Seide, Flachs und Jute. Im 19. Jahrhundert wurden zunehmend künstliche Fasern für die Textilherstellung verwendet, von Polymeren wie Regeneratcellulose, Polycaprolactam, und Polyethylen Terephthalat, die unter Namen wie Reyon, Nylon etc. bekannte Haushaltsmaterialien sind.

      Genau wie Papier sind auch Textilien sehr gef?hrdet durch feuchte Umgebung. Die trockenen Wüstenbedingungen im ?stlichen Zentralasien jedoch wirkten sich günstig aus, und man fand in Dunhuang und an anderen arch?ologischen St?tten viele Textilien, von denen einige in einem ausgezeichneten Zustand waren. Sie sind ein reicher Fundus für Textilhistoriker, da sie sowohl einfach als auch komplex in der Herstellung und Gestaltung sind. Es ist von gro?er Bedeutung, dass sie so konserviert werden, dass die Wissenschaftler Informationen zum Material, zum Gewebe und zu den Farbstoffen erhalten k?nnen.

      Für einen überblick zur Konservierung der Textilien aus Dunhuang und anderen Orten sieheDas Stein-Mellon-Textilprojekt im V&A und für Details zu ihrer Aufbewahrung siehe Aufbewahrung der Stein-Leihsammlung.

      Objektkonservierung

      Durch Rost miteinander verklebte chinesische 'Wuzhu'-Münzen aus Rawak.

      Objektkonservatoren sind für die Pflege und Unterhaltung der 3D-Objekte in ihren Sammlungen zust?ndig. Objektkonservatoren besch?ftigen sich mit Objekten aus organischen und anorganischen Materialien wie Stein, Metall, Glas und Keramik, aber auch Pflanzen, Materialien von Tieren und sythetische Materialien.

      Unter den im ?stlichen Zentralasien ausgegrabenen Objekten sind viele aus Stuck, Ton, Holz, Pflanzenfasern und Metall (darunter K?sten für Münzen).

      Zur Arbeit in diesem Bereich der Konservierung geh?ren die Untersuchung und Behandlung sehr verschiedenartiger Objekte. Einige Stücke m?gen noch einen funktionellen Zweck haben, wie es bei Hausrat der Fall ist. Daher erfordert diese Art Konservierung eine flexible Ann?herung an das Problem. Bei anderen Objekten steht vor der Behandlung eine Untersuchung, das Fotografieren und die Dokumentation, um ein eine umfassende Aufzeichnung über die Bedingungen zu haben, unter denen das Objekt sich befindet.

      Das S?ubern ist die am h?ufigsten ausgeführte Behandlung an einem Objekt. Oberfl?chenschmutz kann mit einer weichen Bürste oder speziellen Vakuumreinigern auf einer niedrigen Saugstufe entfernt werden. Tiefer sitzender Schmutz auf der Oberfl?che eines Objektes kann entweder mit einem Baumwolltupfer und L?sungsmitteln entfernt werden oder aber durch eine Prozedur, bei der ein aus verschiedenen Chemikalien zusammengesetzter Umschlag um das Objekt gelegt wird. Bei der gro?en Bandbreite von Materialien bei der Objektkonservierung schlie?t Standardverfahren aus. Einige Behandlungen werden ?fter als andere durchgeführt, zum Beispiel die Verfestigung besch?digter Farbschichten oder die Reparatur zerbrochener oder gesprungener Objekte.

      Das Innere der H?hlen in Dunhuang.

      Konservierung von Wandmalereien

      An vielen St?tten im ?stlichen Zentralasien gibt es Wandmalereien, besonders in buddhistischen H?hlenanlagen wie Duhuang, Kizil, B?z?klik usw. Viele Wandmalereien bleiben in situ, w?hrend andere in Institutionen in aller Welt verbracht wurden. Für weitere Details der Konservierung von Wandmalereien aus Dunhuang siehe die Webseite des Getty Conservation Institute. Für ein Beispiel einer Malerei aus B?z?klik, die in der Eremitage in St. Petersburg aufbewahrt wird, siehe die Webseite der Eremitage.

      Digitale Bewahrung

      Die Aufbewahrung digitaler Daten ist ein Kernanliegen von IDP. Für mehr Informationen dazu siehe die Digital Preservation pages der British Library.

      Konservierung und Digitalisierung

      IDP wurde ins Leben gerufen, um die scheinbar unvereinbaren Ziele wie einen gr??eren Zugang zu den Zentralasiensammlungen einerseits und die Sicherung ihrer Langzeitbewahrung andererseits in Einklang zu bringen. Der Umgang mit den Originalen ist eine der gr??ten Gefahren für ihre Erhaltung, und so waren diese beiden Ziele ein Dilemma für die aufbewahrenden Institutionen. Auf die Herstellung von Surrogaten - Mikrofilme für die Handschriften und Fotografien für die Objekte - folgten Kataloge mit Bildern, was nur eine Teill?sung des Problems darstellte. Mikrofilme gibt es in den Institutionen ohnehin, sie erlauben nur begrenzt Zugang und sind normalerweise schwarz/wei?. Faksimileausgaben, besonders von gro?en Sammlungen, sind teuer, unpraktisch und erlauben ebenfalls nur begrenzten Zugang. Die Einführung des Breitbandinternets und die Technologie, qualitativ hochwertige digitale Bilder herstellen zu k?nnen, ver?nderten diese Situation. IDP griff diese Technik sofort auf.

      Digitalisierung ist daher sowohl ein Mittel zu gr??erem Zugang als auch eine Hilfe bei der Konservierung, weil der Umgang mit den Originalen eingeschr?nkt werden kann. Abw?gen allerdings muss man dagegen den m?glicherweise sch?digende Effekt durch den Umgang mit dem Objekt und durch das Licht, das für die Digitalfotografie erforderlich ist. IDP nimmt diese Angelegenheit sehr ernst. Es wird daher für jedes Stück erst eine Konservierungsfestlegung getroffen, bevor es digitalisiert wird. Der Umgang mit dem Original und der Lichteinfall w?hrend der Digitalisierung müssen auf ein Minimum reduziert werden. Es werden nur Kaltlichtquellen benutzt. Die Objekte werden auf speziellen Unterlagen fotografiert, um eventuellen Druck, der sch?dlich für sie sein k?nnte, zu vermeiden. Diese Methoden werden für neue Arten von Objekten st?ndig überprüft und wenn n?tig angepasst. Die IDP-Fotografen wurden alle im Umgang mit den Objekten geschult und arbeiten eng mit Konservatoren und Kuratoren zusammen.

      Diese ma?geschneiderte Digitalisierung ist grundlegend bei der Digitalisierung von Kulturgut. Zwar macht es auf kurze Sicht die Digitalisierung konstenintensiver, aber auf der anderen Seite kann man argumentieren, dass langfristig Kosten für Konservierungsbehandlungen vermieden werden k?nnen und qualitativ hochwertige Bilder entstehen, die die Notwendigkeit für eine aufwendige Redigitalisierung reduzieren.

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